Stress, Angst, Aggressionen - Wie du deinem Tier helfen kannst

Wenn sich Tiere plötzlich problema-tisch verhalten, erzeugt das nicht nur bei dem Halter Stress, sondern auch

bei dem Tier. Vielleicht kennst du sol-che Situationen.

 

Ein auffälliges Verhalten bei Tieren ist immer ein Zeichen, dass etwas nicht in Ordnung ist.

 

Das Tier fühlt sich z.B. in einer Situation überfordert oder falsch verstanden. Eine plötzliche Verhaltensveränderung kann aber auch ein Hinweis auf eine körperliche Erkrankung sein, deshalb sollte der erste Gang unbedingt zum Tierarzt sein.

 

Stresssymptome können z.B. Unruhe, Gereiztheit, Hyperaktivität, permanen-tes Belecken der Pfoten oder anderer Körperstellen sein, aber auch nervöses Umherlaufen, winseln, jammern und ständiges Bellen bzw. Miauen sein.

Viele Tierhalter sind in solchen Situationen verunsichert und wissen nicht, was sie machen sollen

Die meisten Tierhalter sind in solchen Situationen unsicher und verstehen das Verhalten ihres Tieres nicht.

 

Viele wenden sich dann an Tiertrainer oder Tierpsychologen, um mit be-stimmten Methoden an den Symptomen zu arbeiten.  Als Gründe für das Verhalten des Tieres werden häufig eine unangemessene Führung seitens des Halters oder auch das Tier sei verwöhnt genannt. Sehr oft erhalten die Halter den Ratschlag, das vermeintliche Fehlverhalten des Tieres zu be-strafen.

 

Das Regulieren des Verhaltens durch Bestrafung oder strenge Erziehungs-methoden sind veraltete Theorien, die mit den heutigen Erkenntnissen nicht übereinstimmen.

 

Ein Training, das auf Bestrafung basiert, wirkt meistens nur für kurze Zeit und kann das Problemverhalten des Tieres sogar noch verstärken.

Wie du deinem Tier helfen kannst

Viele Verhaltensprobleme sind keine Erziehungsprobleme. Um deinem

Tier zu helfen, solltest du zunächst den Auslöser des Problems herausfin-den. Vielleicht ist dein Tier nicht ausgelastet, hat Schmerzen oder sein Hor-monhaushalt ist im Ungleichgewicht.

 

Tiere sind sehr feinfühlig und schnell können Situationen, die uns harmlos erscheinen, tiefe seelische Wunden bei ihnen hinterlassen. Solch eine Situ-ation kann z.B. ein Umzug, eine lange Autofahrt, ein neues Familienmitglied oder der Tierarztbesuch sein.

 

Aber auch unser eigener Stress, Sorgen, Ängste oder Trauer können sich auf das Tier übertragen. Häufig wird unterschätzt, wie eng unsere Tieregefähr-ten mit uns verbunden sind.

 

Deshalb ist es wichtig, zunächst die Ursache zu erkennen, die das Verhalten bei deinem Tier auslöst und Lösungen zu finden, um sie zu beheben.

 

 

Stress, Ängste, Aggressionen etc. können auf Dauer das Immunsystem deines Tieres stark belasten und zu Erkrankungen führen.

 

 

Damit dein Tier schnell wieder in sein natürliches Gleichgewicht zurück-findet, ist die Bach-Blütentherapie besonders gut geeignet.

Die Tierseele sanft heilen

Bach-Blüten sind hochwirksame Essenzen von wild wachsenden Pflanzen und Bäumen sowie eine Verdünnung von heilkräftigem Wasser aus einer Felsquelle. Diese natürlichen Essenzen haben eine ausgleichende Wirkung auf die Seele des Tieres.

 

Dr. Bach (1886-1936) gelang es mittels bestimmter Techniken, die Energie-schwingungen der Blüten in Wasser als Trägersubstanz zu übertragen. Zunächst behandelte er ausschließlich Menschen mit Gemütsverstim-mungen nach dieser Methode.

 

In den 1960ern behandelten seine Mitarbeiter die ersten Tiere mit den Bach-Blütenessenzen und stellten fest, dass diese Therapie bei ihnen eine beson-ders schnelle Wirkung zeigt.

Wann wendet man die Bach-Blütentherapie

bei Tieren an?

Grundsätzlich kann man sagen, dass die Bach-Blütentherapie immer dann zum Einsatz kommen sollte, wenn das Tier seelisch und/oder körperlich aus dem Gleichgewicht geraten ist.

 

Das Tier zeigt dann auffällige Verhaltensweisen, die nichts mit seinen nor-malen Gewohnheiten zu tun haben, wie z.B. unerklärliche Ängste, plötzliche Aggressionen, Nervosität und innere Unruhe, Aufdringlichkeit, verstärktes Hecheln, permanentes Pfotenlecken, Schwanzjagen etc.

 

Die Spanne der möglichen Einsatzgebiete der Bach-Blütentherapie er-streckt sich vom Jungtier, bei dem eine normale Entwicklung und Sozia-lisierung unterstützt werden soll bis hin zu kranken oder ältere Tieren, bei denen man das Wohlbefinden und die Vitalität verbessern möchte.

 

Die Bach-Blütentherapie sehr gut verträglich und hat keine Nebenwir-kungen.

 

Rechtzeitig verabreicht können die passenden Blüten-Essenzen psychische Disharmonien bereits im Ansatz ausgleichen, so dass es erst gar nicht zu belastenden Verhaltensstörungen kommt.

 

Zudem können stark ausgeprägte Wesenszüge, z.B. dominantes Verhalten, Unterwürfigkeit oder Ängstlichkeit durch die Bach-Blütentherapie so regu-liert werden, dass Mensch und Tier gut damit leben können.

Interessierst du dich für

die Bach-Blütentherapie?

Alles Liebe,

Simone