Streicheln reicht häufig nicht aus...

Wenn es unserem Tier nicht gut geht, es sich anders verhält als ge-wöhnlich, dann machen wir uns verständlicherweise große Sorgen. Und wenn auch noch andere Symp-tome hinzukommen, wie z.B. Appe-titlosig, Müdigkeit, Durchfall oder Erbrechen, dann sollte unbedingt ein Tierarzt aufgesucht werden.

 

Es kann vorkommen, dass Tiere bestimmte Verhaltensweisen und Symptome zei-gen, sie z.B. plötzlich aggressiv reagieren, ängstlich sind, regelmäßig Durchfall ha- ben etc., für die man keine Erklärung hat und selbst der Tierarzt nicht herausfin- den kann, was mit dem Tier los ist.

 

Sehr häufig bestehen diese Probleme bei Tieren, die z.B. aus dem Tierheim oder Auslandstierschutz übernommen wurden, von denen wir nicht wissen, was ihnen in der Vergangenheit passiert ist.

 

Oft hört man dann von Freunden oder liest in Foren, Facebook-Gruppen etc.      gut gemeinte Ratschläge, z.B. man solle dem Tier viel Aufmerksamkeit und Liebe schenken, dann würde sich das Problem von alleine lösen oder man müsse es  nur genügend streicheln und mit Leckerlies versorgen, dann ginge es dem Tier bald besser.

 

Kürzlich habe ich unter einem meiner Postings bei Facebook (es ging um die men- tale Tierkommunikation) den Kommentar gelesen, dass es ausreicht, wenn man dem Tier tief in die Augen schaut, um es zu verstehen. Mich machen solche Kom-mentare immer etwas sprachlos und auch sehr nachdenklich.

Ich würde es schlimm finden...

Wenn ich traurig bin, würde ich es schlimm finden, wenn ich mit Schokolade vollgestopft werden würde, man mir regelmäßig über den Kopf streichelt und womöglich sagt "Das wird schon wieder.", ohne nachzufragen, was ich eigentlich habe und wie mir geholfen werden kann.

 

Genauso geht es vielen Tieren, ihnen geht es seelisch nicht gut, aber ihre Men-schen machen sich nicht die Mühe herauszufinden, was der Grund dafür ist, son-dern sehen ihr Tier als reines Kuschel- und Streichelobjekt.

 

Tiere sind intelligente Lebewesen, sie sind viel feinfühliger als wir Menschen. Sie können in bestimmten Situationen glücklich oder auch traurig sein, Sorgen und Ängste haben. Besonders durch Erlebnisse aus der Vergangenheit, die sie noch nicht verarbeitet haben, bestehen oftmals schwere seelische Belastungen und psychosomatische Beschwerden.

Durch die Tierkommunikation bekommen wir

einen tiefen Einblick in das Seelenleben

Durch die mentale Tierkommunikation bekommen wir einen tiefen Einblick in   das Seelenleben der Tiere. Diese Art der Verständigung zwischen Mensch und   Tier geht weit über das Deuten der Mimik und der Körpersprache des Tieres hin-aus. Wir können erfahren, wie es dem Tier psychisch und auch physisch geht, ob es Sorgen oder bestimmte Wünsche hat, Hintergründe von traumatischen Erleb-nissen sowie Therapiemöglichkeiten aus Sicht des Tieres.

 

Leider nutzen nur wenige Tierhalter diese hilfreiche Unterstützung, um ihrem Tier zu helfen. Entweder weil sie gar nicht wissen, dass es diese Möglichkeit gibt oder weil sie nicht daran glauben, dass es funktioniert.

 

Die meisten experimentieren dann lieber mit unterschiedlichen Leckerchen, Spielzeug oder den Ratschlägen aus Social Media und Co. und beginnen erst   nach professioneller Hilfe zu suchen, wenn der Leidensdruck für Tier und Mensch

bereits extrem hoch ist.

Die Tierkommunikation ist nicht nur hilfreich,

sondern auch heilsam

Wenn du gerne mehr über die Möglichkeiten der Tierkommunikation erfahren möchtest, dann KLICKE HIER!

 

Es ist ganz einfach, die Tierkommunikation selber zu erlernen. Vielleicht hast du Lust, an meinem Onlinekurs teilzunehmen, dann KLICKE HIER!

Vielen Dank für dein Interesse!

Alles Liebe,

Simone