Würdest du gerne wissen, was Tiere denken?

Bestimmt kennst du auch diese Momente, wenn dein Tier vor dir steht und dich anguckt als ob es dir etwas sagen möchte.

 

Viele Tierhalter wünschen sich nichts sehnlicher,  als ihren Tieren Fragen stellen zu können und Antworten von ihnen zu erhalten.

 

Tatsächlich ist es so, dass unsere Tiere mit uns kommunizieren. Sie machen nicht nur durch ihre Körpersprache, Mimik oder Laute auf sich aufmerksam, sondern auch durch eine sehr feine, leise Art der Verständigung, die wir weder hören oder sehen können, aber wir können diese Sprache fühlen.

 

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Warum mag Katze Lisa sich nicht streicheln lassen?

Lisa ist eine einjährige Katze,

sie lebt gemeinsam mit ihrer Halterin in einer großzügigen, hellen Wohnung.

 

Im Alter von fünf Monaten hat die Halterin Lisa zu sich geholt. Lisa lebte bis dahin im Tierheim, über ihre Vergangenheit wusste die Halterin nur, dass Lisa und ihre Geschwister in einem Garten gefunden wurden.

 

Lisa hat sich sehr gut eingelebt. Sie hat einen großen Kratzbaum mit vielen Höhlen und in der Wohnung gibt es ausreichend Rückzugs-möglichkeiten für sie. Lisa frißt gut und liebt ihren Katzentrinkbrun- nen.

 

Die Halterin hat sich kürzlich das Buch "Clickertraining mit Katzen" gekauft und übt nun fleißig mit ihr. Da Lisa sehr aufmerksam und gelehrig ist, hat sie schon viel gelernt und es bereitet beiden viel Freude mit dem Clicker zu trainieren.  

 

Lisa ist eine fröhliche Katze und Ihre Halterin tut alles, damit sie ein schönes Katzenleben bei ihr hat. Mittags sitzt Lisa häufig auf der Fen- sterbank in der Küche und schaut ihrer Menschenfreundin beim Kochen zu.

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Wenn Miezi Kummer macht...

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Wodurch kann es zu einem seelischen Trauma bei unseren Tieren kommen?

Von einem Trauma spricht man, wenn ein Ereignis so überwältigend war, dass es psychisch nicht verar-beitet werden kann. Solche Situa- tionen zeichnen sich dadurch aus, dass das Lebewesen sich in seiner Existenz bedroht fühlt.

 

Auslöser für ein Trauma bei Tieren können verschiedenste Ereignisse sein, z.B. ein Unfall, eine Beißerei, eine Operation, ein Umzug in eine andere Wohnung oder ein Stallwechsel bei Pferden, der Aufenthalt in einer Tierpension oder in einem Tierheim, Verlust eines Tierkameraden oder Menschenfreund etc.

 

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Können unsere Tiere Stress haben?

Ist es überhaupt möglich, dass unsere Tiere Stress haben? Schließlich tun wir doch alles dafür, damit es ihnen bei uns gut geht. Wir lieben und umsorgen unsere Tiergefährten, hegen und pflegen sie.

 

Stress kann bei deinem Tier entstehen, wenn es in eine Situation ge-

rät, die es als negativ und bedrohlich erlebt, dann wird sein gesamter Organismus innerhalb kürzester Zeit in Alarmbereitschaft versetzt.

 

Stresssituationen können für Tiere z.B. Erschrecken durch ein lautes Geräusch, Konflikte mit anderen Tieren, Straßenverkehr, eine Auto- fahrt, der Tierarztbesuch, aber auch Langeweile und Unterfoderung genauso wie Überlastung und Überforderung etc., sein.

 

Die Emotionen und körperlichen Reaktionen, die ein Tier bei Stress empfindet, sind durchaus mit unseren menschlichen Stresssympto- men vergleichbar.

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Viele Verhaltensprobleme bei unseren Tieren sind keine Erziehungsprobleme

Viele Verhaltensprobleme bei unseren Tieren sind keine Er- ziehungsprobleme, sondern haben mit seelischen Verstim-mungen des Tieres zu tun. Die Gründe dafür können sehr un- terschiedlich sein, z.B. ein Um- zug, Familienzuwachs, ein neuer Artgenosse, ein traumatisches Erlebnis etc.

 

Meistens bemerken wir seelische Verstimmungen bei unseren Tieren erst, wenn sie sich plötzlich anders verhalten als gewöhnlich. Denn ein seelisches Stimmungstief geht meistens mit Verhaltensveränder- ungen einher.

 

Einige Tiere reagieren dann z.B. in bestimmten Situationen aus uner- klärlichen Gründen aggressiv, nervös oder auch ängstlich. Manchmal werden Tiere auch unsauber und machen in die Wohnung. Es kommt auch vor, dass der Tiergefährte plötzlich nicht mehr fressen möchte oder nur noch ganz wenig.

 

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Tierkommunikation - das kannst du auch...!

Die meisten Menschen, die sich für

die Tierkommunikation interessie- ren, möchten ihr eigenes Tier bes- ser verstehen.

 Viele zweifeln aber daran, dass sie die Fähigkeit besitzen, um auf men- talem Wege mit ihrem Tier sprech- en zu können.

 

Die mentale Kommunikation mit Tieren ist eine natürliche Fähigkeit, die leider in unserem Kulturkreis nicht genutzt wird und dadurch in Verges-senheit geraten ist.

 

Wenn es dein Herzenswunsch ist, mit deinem Tier mental zu sprechen, dann wird es für dich möglich sein, mit etwas Übung diese angeborene Fähigkeit zu aktivieren und die Botschaften deines Tieres zu empfangen.

 

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Silvester - für viele Tiere kann das absoluter Stress sein!

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und schon bald ist Silvester. Für uns Menschen ein Grund zum Feiern für viele Tiere eine schlimme Nacht, die mit Angst und Panik verbunden ist.

 

Die meisten Tiere sind sehr

geräuschempfindlich, bei Hunden gehört die Knallangst sogar zu den häufigsten Angstproblemen. Aber auch Pferde, Katzen und Kleintiere ( z.B. Kaninchen) sind davon be- troffen. Viele Tiere reagieren sehr panisch, laufen weg oder verkriechen sich zitternd in irgendeiner Ecke in der Wohnung.

 

Leider geht die Knallerei mit den Feuerwerkskörpern ja meistens schon einige Tage vorher los, wodurch das Leid der Tiere bereits.

 

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Verhaltensprobleme natürlich lösen... mit der Bach-Blütentherapie

Bachblüten sind pflanzliche Essenzen, mit denen unerwün- schte Verhaltensweisen bei Tieren auf natürliche Weise behandelt werden können.

 

 

Der englische Arzt Dr. Edward Bach entwickelte aus Blüten von Pflanzen, Sträuchern, Bäumen und einem heilkräftigen Wasser einer Felsquelle die heute be- kannten 38 Bach-Blütenessenzen. Mit ihnen werden bei Mensch und Tier positive Energien aktiviert, die negative Gemütszustände und Disharmo-

nien ausgleichen, zudem wird das Immunsystem gestärkt.

 

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Verhaltensauffälligkeiten bei Tieren sollten immer ernst genommen werden...

Tiere sind empfindsame Wesen mit einem ausgeprägten Ge- fühlsleben. Sie spüren, wenn sie nicht erwünscht sind oder als Lebewesen missachtet wer- den. Ebenso nehmen sie Stress, Hektik, Unruhe, etc. in ihrem Umfeld bewusst wahr. Häufig reagieren sie auf diese Unstimmigkeiten mit Gemütsveränderungen, ähnlich wie wir Menschen.

 

Meistens bemerken wir diese seelischen Verstimmungen bei unserem Tier erst, wenn es sich in bestimmten Situationen plötzlich anders verhält als gewöhnlich, z.B. ängstlich oder aggressiv ist.

 

Manchmal werden Tiere auch unsauber und machen in die Wohnung oder entwickeln ein anderes Fressverhalten.

 

Die Gemütsveränderungen können sehr unterschiedlich sein - von Ängsten, Unsicherheit und Depressionen bis hin zu Stimmungsschwankungen und Zerstörungswut ist auch bei unseren Tieren alles möglich.

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Wenn dein Tier in die Wohnung macht...

Unsauberkeit bei Tieren ist wohl die Verhaltensproble-matik, die uns Menschen am aller meisten stört und wirk- lich sehr unangenehm sein kann. Wenn Tiere in die Woh- nung machen, dann ist das immer ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt.

 

Deshalb sollte eine plötzlich auftretende Unsauberkeit bei Tieren unbe-

dingt ernst genommen werden, denn es ist möglich, dass dein Tier unter gesundheitlichen oder auch seelischen Problemen leidet.

 

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Stress, Angst, Aggression - Wie du deinem Hund helfen kannst...

Wenn sich Hunde in bestimmten Situationen problematisch Ver- halten, erzeugt das nicht nur bei dem Halter Stress, sondern auch bei dem Tier.

 

Ein auffälliges Verhalten bei Hun- den ist immer ein Zeichen, dass et- was nicht in Ordnung ist. Der Hund fühlt sich z.B. in einer Situation über- fordert oder falsch verstanden. Eine plötzliche Verhaltensveränderung kann auch ein Hinweis auf eine körperliche Erkrankung sein, deshalb sollte der erste Gang unbedingt zum Tierarzt sein.

 

Stresssymptome können z.B. Unruhe, Gereiztheit, Hyperaktivität, perma-nentes Belecken der Pfoten oder anderer Körperstellen aber auch stän- diges Winseln und Bellen sein.

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