Ungeliebte Tierkinder

Wenn ein Baby geboren wird, dann ist es alleine nicht überlebensfähig und des-halb auf die Zuwendung, Versorgung und Liebe der Eltern und Bezugspersonen an-

gewiesen.

 

Auch Säugetiere sind nach der Geburt nicht alleine überlebensfähig und zu-nächst ganz besonders auf das Mutter- tier angewiesen.

 

In der frühsten Kindheit machen Lebe-wesen die schmerzhaftesten emotiona-len Erfahrungen, also wenn das Überle-ben von den Eltern bzw. dem Muttertier abhängig ist. In dieser Phase reagiert je-des Neugeborene hypersensibel auf kleinste Störungen, die seine Existenz gefähr-den könnten.

 

Während einer Schwangerschaft ist das ungeborene Lebewesen an das Nerven-system der Mutter angeschlossen, dadurch besitzt der Embryo die Fähigkeit, alle Gefühle der Mutter wahrzunehmen. Ist die Mutter z.B. ängstlich und schnell ge-stresst, dann übernimmt das Ungeborene diese Gefühlsregungen und speichert sie. In dieser Zeit wird bei Menschen- und Tierkindern die Grundlage für ein über-reiztes Nervensystem sowie negative Prägungen gelegt. Prägung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass übernommene Gefühle während der Schwanger-schaft so verinnerlicht werden, dass im Unterbewusstsein eine Struktur entsteht, die sich nach der Geburt auf die Persönlichkeit auswirkt, der Mensch oder das Tier entwickelt dann z.B. besonders ängstliche Verhaltensweisen oder ist schnell an-gespannt und gestresst.

 

Ebenso wirkt es sich äußerst negativ auf ein Neugeborenes aus, wenn es spürt, dass die Mutter überfordert ist, sie den Nachwuchs nicht angemessen versorgen kann und ihn womöglich ablehnt. Da das Überleben eines Menschenbabys oder eines Tierwelpen zunächst von der Zuneigung und Fürsorge der Mutter abhängt, wirkt grundsätzlich jede Gemütsschwankung der Mutter bedrohlich auf sie.

Die Seele eines ungeliebten Tierkindes

Wird ein neugeborenes Tier nicht von seiner Mutter angenommen oder wächst es unter schwierigen Umständen auf, dann gerät es in eine Art Schockzustand und Teile seiner Seele ziehen sich zurück und spalten sich ab. Dadurch stehen dem Tier dann diese Energien für die Entwicklung nicht zur Verfügung.

 

Da jede Seele nach einem ausgeglichenen Energieniveau und Ganzheit strebt, sen-det sie Signale in Form von Verhaltensauffälligkeiten und Krankheiten, wenn es ihr nicht gut geht. Deshalb sollte all das, was wir normalerweise als störend oder ne-gativ bei Tieren empfinden, als wichtige Hinweise gesehen werden, die uns zeigen sollen, dass die Tierseele leidet.

 

Um dem Tier zu helfen, seelische Verletzungen und die damit verbundenen Ver-haltensprobleme und gesundheitlichen Störungen zu heilen, sollte unbedingt angestrebt werden, die ursprüngliche Ganzheit der Seele wieder herzustellen. Denn solange die Seele nicht geheilt wurde, bleiben auch die Symptome be-stehen.

 

Damit ein Tier seelisch heilen kann, benötigt es eine Bezugsperson, die emo-tional relativ stabil ist.

 

Wir alle tragen seelische Wunden in uns, die wir uns in der Kindheit zugezogen haben. Wenn wir uns auf den Weg der Heilung dieser Wunden begeben, hilft

das nicht nur uns selbst, sondern auch unseren Tieren. Denn unsere seelischen Heilungsprozesse übertragen sich unmittelbar auf unsere Tiere, dadurch haben 

sie dann die Möglichkeit, ihre traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten.

Negative Emotionen mit Reiki neutralisieren

 Seelische Belastungen wirken sich äußerst negativ auf die Zirbeldrüse aus, eine wichtige Drüse, die im Gehirn liegt und mit dem Stirnchakra verbunden ist. Das Stirnchakra wird auch 3. Auge genannt und befindet sich in der Mitte der Stirn, etwas oberhalb des Punktes zwischen den Augenbrauen. Bei Tieren liegt dieses Chakra im selben Bereich.

 

Das Stirnchakra gilt als Tor zur Seele und ist die direkte Verbindung zum Unterbe-wusstsein.

 

Foto: Konstantin Koller

Zu den Aufgaben der Zirbeldrüse zählt u.a. das Schlafhormon Melantonin zu pro-duzieren, sie ist zudem Taktgeber für alle anderen Drüsen im Körper und reguliert teilweise auch die Schilddrüse. Deshalb kann eine verminderte Funktion der Zirbel-drüse heftige Auswirkungen auf viele Körperfunktionen und den Schlafrhythmus  haben.

 

Das Stirnchakra reguliert den Tast- und Geschmackssinn sowie die Sinnesorgane. Es versorgt das gesamte Nerven- und Hormonsystem mit Energie.

 

Bei den meisten Menschen und Tieren sind die Zirbeldrüse und das Stirnchakra aufgrund von Stress, einer ungünstigen Lebensweise und seelischen Traumata geschwächt oder blockiert.

 

Wenn das Stirnchakra energetisch gestört ist, kann es bei Menschen und Tieren zu folgenden Beschwerden kommen:

  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Gehirnerkrankungen
  • Gesichtslähmungen
  • Neurologische Störungen
  • Konzentrations- und Lernschwäche
  • Erkrankungen des Nervensystems
  • Augenerkrankungen
  • Bindehautentzündungen
  • Sehschwäche
  • Hörschwäche
  • Mittelohrentzündung
  • Schnupfen
  • Nebenhölenentzündungen
  • Schlafstörungen
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Erschöpfung
  • vorzeitige Alterserscheinungen
  • Nervosität, innere Unruhe
  • Hormonelle Schwankungen
  • Erkrankungen der Hormondrüsen
  • Seelische Traumata, die nicht heilen wollen
  • emotionale Schwankungen
  • Depressive Verstimmungen
  • uvm.

 

Wenn ein oder mehrere Symptome bei dir oder deinem Tier vorhanden sind, dann sollte zunächst ein Arzt/Tierarzt aufgesucht werden, um organische Erkrankungen ausschließen zu können.

 

 

Durch die Aktivierung des Stirnchakras und der Zirbeldrüse öffnet sich der Zugang zum Unterbewusstsein. Abgespeicherte negative Emotionen aus der Vergangen-heit können sich nun schrittweise lösen.

 

Die Reiki-Energie passt sich immer an das jeweilige Lebewesen an, dadurch ist der Heilungsprozess sanft und überfordert nicht. Je regelmäßiger Reiki-Energie durch den Organismus fließt, desto tiefgreifender und nachhaltiger können seelische Wunden (Traumata) heilen.


Die nächste Reiki-Fernsitzung findet am Mittwoch, 02.06.21, um 20 Uhr statt.

Alle Informationen & die Anmeldung findest du hier: KLICKE HIER!