Kursdauer: 3 Tage

Kursstart: 13.04.26

Für viele Menschen ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, Tiere aus dem Tierheim oder Auslandstierschutz aufzunehmen, damit sie ein liebevolles und schönes Zuhause haben. Häufig haben diese Tiere in der Vergangenheit schlechte oder sogar traumatische Erfahrungen mit Menschen oder Artgenossen gemacht und diese negativen Erlebnisse prägen ihr Verhalten.

 

Im Zusammenleben mit traumatisierten Tieren kann man schnell an seine Grenzen stoßen, da die Tiere häufig völlig anders reagieren als gesunde Tiere. Das kommt daher, weil u.a. ihr vegetatives Nervensystem durch die Traumatisierung Störungen aufweist. Viele vermeintliche Verhaltens-probleme oder auch gesundheitlichen Störungen entstehen aufgrund traumatischer Erlebnisse,

die das Tier nicht verarbeiten konnte.

 

 

Tiere können ein seelisches Trauma nicht selber abbauen,

 sie sind auf unsere Hilfe angewiesen.

 

Ein Trauma ist eine seelische Verletzung, die sich negativ auf das Gehirn, die Psyche, das vegetative Nervensystem und den gesamten Körper auswirkt. Ein Trauma kann nur dann tiefgreifend heilen, wenn wir das Tier behutsam unterstützen, in sein natürliches Gleichgewicht zurückzufinden.

 

 

Folgende Symptome können auf ein Trauma hindeuten:

  • Desintresse, Zurückgezogenheit
  • mag nicht spielen
  • erhöhtes Schlafbedürfnis
  • lässt sich nicht gerne anfassen oder streicheln
  • auffällig häufiges und intensives Belecken bestimmter Körperstellen
  • Unsauberkeit, macht in die Wohnung
  • putzt sich nicht mehr oder putzt sich besonders oft
  • reißt sich Fell aus
  • hyperaktive Verhaltensweisen, Nervosität
  • innere Unruhe
  • nächtliches Umherlaufen
  • Schreckhaftigkeit
  • Ängstlichkeit
  • Neigung zu Panik
  • Gereiztheit, Aggressionen
  • Juckreiz, ständiges Kratzen
  • Allergien
  • Unverträglichkeiten
  • Verdauungsprobleme, z.B. Durchfälle, Erbrechen, Verstopfung
  • nervöse Magenbeschwerden, Gastritis
  • Harnwegserkrankungen
  • Infektanfälligkeit
  • muskuläre Verspannungen
  • Rücken- und Gelenkprobleme
  • vermehrtes Hecheln
  • vermehrter Appetit oder Appetitlosigkeit
  • uvm.

 

Bitte beachte: Hinter jeder Verhaltensauffälligkeit kann sich eine Erkrankung verbergen, deshalb sollte

das Tier zunächst tierärztlich untersucht werden, wenn es auffällige Verhaltensweisen zeigt.


 

Der Ablauf des 3-tägigen Onlinekurses:

 

Der Onlinekurs ist kein Webinar, daher bist du nicht an bestimmte Termine gebunden,

um teilnehmen zu können.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei und unverbindlich.

 

🐾Der Onlinkurs beginnt am 13. April und endet am 15. April 2026.

 

🐾 Du erhältst ab dem 13.04.26 jeden Morgen gegen 8 Uhr eine Mail mit einer Audiodatei,

die hilfreiche Informationen sowie Anregungen und Übungen enthält, um traumatisierte Tiere

besser zu verstehen und sie behutsam zu unterstützen.

 

🐾 Du kannst dir die Zeiten frei einteilen, wann du die Audios anhörst und die Übungen ausprobierst.

 

🐾 Du benötigst keine Vorkenntnisse, um an dem Onlinekurs teilnehmen zu können.

 

🐾 Zudem hast du die Möglichkeit, mir deine Fragen zu stellen.

 

Die Linderung eines Traumas ist ein Entwicklungsprozess,

der sehr viel Verständnis, innere Ruhe und Geduld mit dem Tier erfordert.

 


Anmeldung

Wenn du an dem kostenfreien Onlinekurs teilnehmen möchtest,

dann trage bitte deinen Namen und deine Email-Adresse in das Kontaktformular ein.

 

Schreibe in das Feld für Nachrichten,

mit wie vielen traumatisierten Tieren du zusammenlebst.

 

Nachdem ich deine Anmeldung erhalten habe, sende ich dir eine Teilnahmebestätigung.

(Schau evtl. auch in deinem Spam-Ordner nach und gib mir bitte Bescheid,

sollte die Mail nicht bei dir ankommen.)

 

Alles Liebe und bis bald,

Simone

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.