Tierischen Stress lindern

Stress ist in der heutigen Zeit ein geläufi-ger Begriff und meistens werden damit bestimmte Probleme wie Zeitmangel und Hektik oder unangenehme körperliche Symptome in Verbindung gebracht, z.B. innere Anspannung, Gereiztheit, hoher Puls, nervöse Verdauungsbeschwerden etc.

 

Doch nicht nur wir Menschen sind von Stress betroffen, auch unsere Tiere können sich gestresst fühlen, das kommt sogar viel häufiger vor als wir vermuten.

 

Aber nicht jeder Stress ist negativ, z.B. kann Freude ebenfalls Stress auslösen. Die meis-ten Tiere freuen sich sehr, sobald man ihnen ihr Lieblingsspielzeug zeigt und sie zum Spie-len auffordert. Häufig sind sie dann nervös und aufgeregt, geben Laute von sich, rennen oder springen umher. Das alles sind ebenfalls Stressreaktionen, allerdings im positiven Sinne, denn das Tier ist glücklich.

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Tiere sind fühlende Lebewesen

Tiere sind freiheitsliebende Lebewesen mit artspezifischen Bedürfnissen und individu-ellen Charaktereigenschaften. In ihren Ge-nen steckt noch sehr viel der Ursprüng-lichkeit ihrer Vorfahren.

 

Heutzutage leben viele Tiere eng mit Men-schen zusammen, aber das war nicht im-mer so. Noch bis vor etwa 30 Jahren hat-ten sie nur einen lockeren Kontakt zu Men-schen und wurden üblicherweise draußen gehalten, Viele Tiere hatten eine Aufgabe, z.B. der Hofhund, der das Grundstück bewacht hat oder die Katze, um Mäuse und Ratten zu fangen.

 

Das enge Zusammenleben mit uns Menschen, so wie wir es heute kennen, ist für die Tiere nicht immer ganz einfach und stellt sie vor viele Herausforderungen, vor allem weil sie ei- nen Großteil ihrer natürlichen Bedürfnisse unterdrücken müssen. Auch wenn wir noch so bemüht sind, unseren Tieren ein möglichst artgerechtes Leben zu bieten, können wir nicht das Leben unter natürlichen Bedingungen ersetzen.

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Wenn dein Tier traurig ist

Tiere haben ähnliche Gefühle wie wir, am häufigsten treten bei ihnen Emotionen wie Ängste, Traurigkeit und Zorn auf.

 

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden Emotionen und deren Aus-wirkungen auf den Körper sehr ernst ge-nommen, da sie bei Menschen und Tieren die Hauptauslöser für Verhaltensstörungen bzw. psychische Störungen und Erkran-kungen sind.

 

Menschen und Tiere sind fühlende Lebe-wesen, daher sind Emotionen, wenn sie kurzfristig auftauchen, völlig normal und stellen keine Belastung für den Organismus dar. Wenn Emotionen allerdings nicht nur eine vor-übergehende Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis sind, sondern dauerhaft vorhanden sind und zum Ausdruck einer bestimmten inneren Grundhaltung geworden sind, dann ha-ben sie eine krankmachende Wirkung. Es entsteht ein körperlicher und seelischer Span-ungszustand, der sich äußerst nachteilig auf das Wohlbefinden, das Verhalten und die Gesundheit auswirken kann.

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Heilwasser für deine Tiere herstellen

Neben Musik sind auch gesprochene Wor-te Schwingungen, die wir bewusst wahr-nehmen und spüren können. Aber auch Gedanken und Emotionen sind Schwingun-gen, die eine Wirkung auf uns und unsere Tiere haben, denn jede Schwingung bein-haltet eine Information.

 

Der Forscher Dr. Masaru Emoto hat sich viele Jahre mit der Wirkung von verschie-denen Schwingungen auf Wasser beschäftigt und festgestellt, dass Schwingungen unter-schiedliche Wasserkristalle bilden, die sichtbar werden, wenn man das Wasser einfriert und dann unter einem Dunkelfeldmikroskop betrachtet.

 

Durch seiner Forschungsarbeiten fand er heraus, dass Gedanken, Emotionen und Worte Wasser stark beeinflussen können. In einem Versuch schrieb er auf ein Wasserglas Worte mit einer niedrigen Schwingung wie "Angst" und "Hass". Er stellte fest, dass sich dishar-monische Wasserkristalle bildeten. Auf ein anderes Glas schrieb er Worte mit einer positi-ven Schwingung wie "Liebe" und "Glück", und es bildeten sich harmonische Kristalle.

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Die verletzte Tierseele heilen

Viele vermeintliche Verhaltensproble-me oder auch gesundheitliche Stö-rungen entstehen aufgrund trauma-tischer Erlebnisse, die das Tier nicht verarbeiten konnte.

 

Ein seelisches Trauma ist ein Schock-zustand, die Schockenergie wird im Energiesystem (Aura und Chakren) sowie im Organismus gespeichert und baut sich meistens nicht von alleine ab. Das führt u.a. dazu, dass das Nervensystem überreizt ist, dadurch hat das Tier ständig das Gefühl, es würde sich in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Es ist nicht in der Lage, selbst auf alltägliche Situationen, die es schon mehrfach erlebt hat und die ungefährlich sind, angepasst zu reagieren. Traumatisierte Tiere reagieren aufgrund der Nervenüberreizung häufig besonders schreckhaft und ängstlich.

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Unsere Tiere möchten, dass es uns gut geht

Dir ist bestimmt schon aufgefallen, dass deine Tiere sich anders verhalten, wenn es dir nicht gut geht, du z.B. gestresst von der Arbeit nach Hause kommst, eine schlechte Nachricht erhalten hast oder dich sorgenvolle Gedanken plagen.

 

Tiere reagieren auf unsere Gemütsverfassung, entweder rücken sie dann näher an uns heran oder sie nehmen Abstand. Denn sie können un-ser Energiesystem ( Chakren und Aura) nicht nur wahrnehmen, sondern sind auch mit ihm verbun-den, so dass sie unsere Energie direkt aufnehmen.

 

Gedanken, Gefühle und Emotionen kann man weder sehen noch anfassen, trotzdem ex-istieren sie, denn sie bestehen aus feinstofflicher Energie und haben eine tiefgreifende Wirkung auf das Energiesystem, wo sie auch gespeichert werden.

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Seelische Verbindung zwischen Mensch und Tier

Wenn du Tiere liebst, dann wirst du wis-sen, dass die Freundschaft mit einem Tier einzig-artig ist und viel intensiver sein kann als mit manchen Menschen. Was auch passieren mag, Tiere bleiben treu an unserer Seite und beglei-ten uns selbst durch schwierigste Lebenssitua-tionen.

 

Tiere schauen direkt in unser Herz und prüfen, ob es offen ist, damit sie sich mit uns verbin-den können. Hat das Tier ein Band zu unserem Herzen geknüpft, so besteht diese Verbindung auch auf seelischer Ebene und ist für die Ewigkeit.

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Was du als Tierhalter wissen solltest

Es gibt neben der artgerechten Haltung deiner Tiere, einige Dinge, die du unbe-dingt wissen solltest, damit sie langfris-tig gesund bleiben.

 

Tiere sind sehr feinfühlig, sie verbinden sich mit unserem Energiesystem und passen sich ihm an. Dadurch sind sie in einem ständigem energetischen Aus-tausch mit uns und können jederzeit spüren, wie es uns geht.

 

Was das zu bedeuten hat, möchte ich dir gerne erklären, damit dir die Zusammen-hänge klarer werden und du deine Tiere besser verstehst.

 

Menschen und Tiere sind multidimensionale Organismen, die aus energetischen Schwin-gungen bestehen. Jedes Lebewesen besitzt neben dem physischen Körper auch einen energetischen Körper, der aus mehreren Energieschichten (Aura) und Energiezentren (Chakren) besteht.

 

Die Aura durchdringt und umhüllt den physischen Körper und interagiert mit ihm.

 

Jeder Gedanke und jedes Gefühl besteht aus einer energetischen Schwingungsfrequenz. Positive Gefühle haben eine hohe Schwingung, dadurch wird z.B. der Fluss der Lebens-energie gefördert und das Immunsystem gestärkt. Negative Ge-fühle besitzen eine nie-drige Schwingung, sie hemmen daher den Energiefluss im Körper und blockieren die Selbstheilungskräfte.

 

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Ungeliebte Tierkinder

Wenn ein Baby geboren wird, dann ist es alleine nicht überlebensfähig und deshalb auf die Zuwendung, Versorgung und Liebe der Eltern und Bezugsperso-nen angewiesen.

 

Auch Säugetiere sind nach der Geburt nicht alleine überlebensfähig und zu-nächst ganz besonders auf das Mutter- tier angewiesen.

 

In der frühsten Kindheit machen Lebe-wesen die schmerzhaftesten emotiona-len Erfahrungen, also wenn das Überle-ben von den Eltern bzw. dem Muttertier abhängig ist. In dieser Phase reagiert jedes Neugeborene hypersensibel auf kleinste Stö-rungen, die seine Existenz gefährden könnten.

 

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Die gekränkte Tierseele

Wenn wir hören, dass ein Tier schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat, dann bedeutet das nicht immer, dass es körperlich schwerst misshandelt oder ver-nachlässigt wurde. Auch die Kränkung eines Tieres, durch z.B. Beschimpfung, Zurück-weisung, Geringschätzung, Beleidigung etc., führt bei ihm zu tiefen seelischen Er-schütterungen.

 

Immer wenn unsere Worte, Gedanken und Handlungen nicht im Einklang mit unserer Seelenenergie sind, dann haben sie die Tendenz uns selbst oder ein anderes Lebewesen zu verletzen.

 

Kränkungen passieren häufig eher unbeabsichtigt, z.B. wenn wir uns in einer bestimmten Situation überfordert fühlen oder wunde Punkte (ungeheiltes seelisches Trauma) getrig-gert wurden und an die Oberfläche kommen,  dann entsteht innerlicher Druck und Stress, durch den wir oftmals unüberlegt reagieren, z.B. mit unserem Tier schimpfen oder es zurückzuweisen.

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Tiere als Seelentröster und Therapeuten

Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Wort und jede Handlung besitzt eine ener-getische Schwingung, also eine feinstof-fliche Energieform. Diese Energie kön-nen wir zwar nicht sehen, aber fühlen. Daher fühlt man sich z.B. unwohl, wenn man einen Raum betritt, in dem zuvor gestritten wurde.

 

Tiere sind besonders empfindsame Lebewesen, die von Natur aus sehr empfänglich für energetische Schwin-gungen sind. Deshalb spüren sie, wie es uns geht, was wir gerade denken und fühlen, außerdem nehmen sie unsere energetischen Defizite und seelischen Verletzungen wahr.

 

Wenn wir mit Tieren zusammenleben, dann kommt es sehr häufig vor, dass sie unsere negativen Gefühlen aufnehmen, um uns energetisch zu entlasten. Wir fühlen uns dadurch besser, unseren Tieren wird es jedoch auf Dauer immer schlechter gehen, wenn wir die-sen Kreislauf nicht unterbrechen und die Verantwortung für unser Gefühlsleben überneh-men.

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Tiere heilen unser verletztes Herz

In einer Welt, die immer unsicherer, ge-fühlskälter und einsamer wird, schenken Tiere uns ihre Liebe. Noch nie zuvor haben sich Menschen so stark zu Tieren hingezo-gen gefühlt, wie in diesen Zeiten.

 

Schmerzhafte emotionale Verletzungen führen dazu, dass wir unser Herz ver-schließen, uns immer mehr zurückziehen und misstrauisch werden. Die größte Pro-blematik, die durch seelische Wunden entsteht, ist die Abspaltung von der Liebe. Damit ist nicht die romantische Lieber einer Partnerschaft gemeint, sondern die heilende Liebe der Seele.

 

Unsere Tiere schenken uns ihre Liebe und ihr Vertrauen, dadurch helfen sie uns, unser verletztes Herz wieder zu öffnen und seelische Wunden zu heilen.

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Fremdenergie sanft abbauen

Wenn die Seele sich nicht vollständig im Körper entfalten kann, dann führt das zu Mangelzuständen, die häufig die Aus-löser für körperliche und psychische Be-schwerden sind.

 

Unsere Tiere treten in unser Leben, um uns an unsere Seelenenergie, die reine Liebe ist, zu erinnern.

 

Oftmals haben unsere Tiergefährten ähnliche Problematiken wie wir, nur häufig erkennen wir diese Zusammen-hänge nicht, da wir unsere eigenen see-lischen Wunden und negativen Gefühle schon lange nicht mehr oder noch nie angeschaut haben. Wenn wir unseren Tieren helfen möchten, damit es ihnen seelisch und körperlich gut geht, dann kommen wir nicht drum-herum, auch unser eigenes Seelen-leben anzuschauen und es in sein natürliches Gleich-gewicht zu bringen.

 

Anders als Wildtiere, die sich selber versorgen und ihren natürlichen Instinkten und Be-dürfnissen nachgehen können, sind Tiere, die in der Obhut von Menschen leben, in allen Belangen von ihren Bezugspersonen abhängig. Diese Abhängigkeit führt dazu, dass sie sich mit dem Nervensystem des Halters verbinden, wodurch alle Emotionen des Men-schen für das Tier wahrnehmbar sind, sie ihn sozusagen lesen können und jede Unstim-migkeit spüren und in sich aufnehmen, was zu (weiteren) Verhaltensauffälligkeiten und gesundheitlichen Störungen führen kann.

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Den Seelenweg erkennen

Tief im Inneren schlummert bei den meisten von uns eine tiefe Sehn-sucht, den eigenen Seelenweg zu erkennen und zu gehen. Doch wie erkennt man den Seelenweg?

 

In jedem Lebewesen stecken zwölf Seelenkräfte, jede Seelenkraft ist ein Energiezentrum, das seine Entspre-chung im Körper hat und auch als Chakra bezeichnet wird. Die zwölf Chakren bilden die individuelle Per-sönlichkeit eines Menschen oder Tie-res und manifestieren sich als See-lenweg.

 

Sieben der zwölf Chakren sind besonders intensiv mit dem Körper verbunden, sie werden nach der Geburt und in den verschiedenen Entwicklungsphasen eines Lebewesens akti-viert. Entwickeln sich alle Energiezentren ausgeglichen, dann kann die Lebenskraft un-gehindert durch den Organismus fließen und die individuellen Stärken und Talente ent-falten sich im Laufe des Lebens.

 

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Abgespaltene Seelenanteile

Seelische Ganzheit ist ein Zustand vollkommener Harmonie und inne-rem Frieden, alle Seelenanteile sind vollständig im Körper integriert. Die Seelenenergie durchströmt alle sie-ben Energiezentren (Chakren) des Körpers und bringt sie zum Pulsieren.

 

In der seelischen Ganzheit ist ein Le-bewesen eins mit sich selbst, es ist sich seiner inneren Kraft bewusst und fühlt sich mit allen Lebewesen und der Natur liebevoll verbunden. In diesem natürlichen Zustand ruhen Menschen und Tiere in sich selbst.

 

Durch extremen Stress, Ängste, Missbrauchs- und Schockerfahrungen spalten sich Anteile der Seele ab, damit das Lebewesen die enorme Wucht der traumatischen Situation nicht fühlen muss und dadurch sein Überleben gesichert ist.

 

Der Verlust von Seelenanteilen führt zu seelischen Mangelzuständen. Auch ungelöste The-men des Familiensystems (z.B. Armut, Krieg, Verlust der Heimat, schwere Krankheiten etc. oder bei Tieren z.B. Streunerleben, Verwilderung etc.) können die Ursache für seelische Abspaltungen sein und über mehrere Generationen vererbt werden.

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Die Wunden der Seele

Körper und Seele bilden eine Einheit und das Herz ist der Vermittler, es wandelt die Botschaften der Seele in Gefühle um, so dass wir sie besser wahrnehmen können und sich da-durch unser persönlicher Seelenweg entfalten kann.

 

Allerdings fällt es heutzutage vielen Menschen schwer, sich mit ihrer See-le zu verbinden und die Botschaften zu verstehen. In den letzten Jahr-zehnten haben die meisten von uns verlernt, nach innen zu lauschen und seelische Impulse wahrzunehmen, denn unser Interesse hat sich immer stärker auf die äußere Entwicklung gerichtet, wie z.B. beruflicher Erfolg, materieller Reichtum etc., und bei den meisten wurde bereits in der Kindheit das rationale Denken extrem gefördert. Ein weiterer Grund sind alle Arten von emotionalen Verletzungen, die nicht verarbeitet werden konnten, denn sie führen zu Gefühlsblockaden und hemmen die Entfaltung der Seelenkraft.

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