Wenn es Tieren seelisch nicht gut geht

Die Erkenntnis der Verhaltensbiologie, dass Tiere sowohl eine individuelle Persönlich-keit besitzen wie auch ein komplexes Ge-fühlsleben, hat dazu geführt, dass sich in den letzten Jahrzehnten eine respektvol-lere Haltung gegenüber Tieren entwickelt hat und wir Tiere inzwischen mit anderen Augen sehen.

 

In jedem Lebewesen greifen seelische

und körperliche Prozesse ineinander, denn Körper und Seele sind miteinander verbunden. Kommt es zu seelischen Verletzungen, so hat das auch immer eine Auswirkung auf das körperliche Wohlbefinden und das Verhalten.

 

Wenn es Tieren seelisch nicht gut geht, dann entwickeln sie entweder bestimmte Verhal-tensauffälligkeiten oder sie bekommen gesundheitliche Beschwerden, manchmal auch beides.

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Ist dein Tier glücklich?

Aus der systemischen Familientherapie ist seit langer Zeit bekannt, dass die Familie in einem Energiefeld verbunden ist, in dem das Befin-den jedes Einzelnen Auswirkungen auf alle anderen Mitglieder hat. Da unsere Tiere eben-falls Familienmitglieder sind, trifft dies auch auf sie zu.

 

Ängste, Sorgen, ungelöste Probleme und ein verletztes Vertrauen innerhalb der Familie be-einflussen somit nicht nur uns, sondern auch unsere Tiere und wirken sich ungünstig auf das seelische Gleichgewicht aus.

 

Der Einfluss von Schwierigkeiten innerhalb der Familie ist nicht nur auf eine bestimmte Lebensphase begrenzt, denn werden die negativen Emotionen, die damit einhergehen, nicht verarbeitet oder verdrängt, dann beeinflussen sie jedes Familienmitglied und Haus-tier das gesamte Leben lang und können zu psychischen und gesundheitlichen Störungen führen.

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Verstehst du deine Tiere?

Leider haben Tiere nicht die Möglichkeit, sich durch Worte mit uns zu verständigen, um mitzuteilen, was sie fühlen und was ihre Wünsche sind. 

 

Es gibt immer noch viele Menschen, die mei-nen, Tiere würden sich ausschließlich durch ihre Instinkte leiten lassen, aber das stimmt nicht. Tiere empfinden Liebe, Freude, Glück und Begeisterung genauso wie Trauer, Sorge und Schmerz. Daher ist es unsere Aufgabe, darauf zu achten, wie es unseren Tieren geht, ob sie bestimmte Bedürfnisse haben oder  Ängste, bei denen sie unsere Unterstützung benötigen.

 

Zudem verändern sich im Laufe der Zeit die Ansprüche eines Tieres, z.B. benötigt ein äl-teres Tier häufig mehr Ruhe und einen Rückzugsort oder es verträgt nicht mehr alle Fut-tersorten, weil der Magen empfindlicher geworden ist.

 

Die individuellen Bedürfnisse eines Tieres kann man nicht alleine durch Beobachtungen herausfinden, daher sollte jeder Tierhalter in der Lage sein, sich mit seinem Tier auch ohne Worte oder dem Deuten der Mimik und Körpersprache, verständigen zu können. Diese Art der Verständigung wird Tierkommunikation genannt.

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Was machen deine Tiere Silvester?

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und in einigen Wochen ist schon Silvester. Für uns Menschen ein Grund zum Feiern, für viele Tiere eine schlimme Nacht, die mit Angst und Panik verbunden ist.

 

Die meisten Tiere sind sehr geräuschem-pfindlich, da ihre Sinnesorgane wesentlich sensibler sind und mehr wahrnehmen können als unsere. Bei Hunden gehört die Angst vor Geräuschen sogar zu den häu-figsten Angstproblemen. Aber auch Kat-zen, Pferde und Kleintiere (z.B. Kaninchen) sind davon betroffen.

 

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Ängstliche Tiere

Manchmal haben Tiere plötzlich Angst, ohne dass es dafür einen erkennbaren Grund gibt. Auslöser für das ängstliche Verhalten können z.B. bestimmte Situ-ationen oder Gegenstände sein, es kann sich aber auch um Personen oder Artge-nossen handeln, die dem Tier Angst ma-chen.

 

Im Laufe der Zeit können sich die Ängste des Tieres extrem steigern und es kann zu multiplen Phobien oder auch Angststörungen kommen, das Tier reagiert dann auf immer mehr Dinge und Situationen mit  Angstsymp-tomen.

 

Angststörungen kommen bei Tieren häufiger vor als vermutet wird, denn die Verhaltens-symptome der betroffenen Tiere werden häufig nicht erkannt oder nicht mit einer Angst-problematik in Verbindung gebracht.

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So hilfst du deinem Tier, sich zu entspannen

Stress ist ein sehr sinnvoller Mechanismus, der ein Lebewesen vor Gefahren bewahrt und in kritischen Situationen Energiere-serven mobilsiert, um schnell reagieren zu können.

 

Im normalen Rahmen ist Stress weder krankmachend noch schädigt er die Seele. Stress ist ein Zusammenwirken von Körper und Geist. Dank des Stressmechanismus kann der Organismus sich optimal an bestimmte Situationen und Veränderungen anpas-sen, teilweilweise wird dadurch sogar die Leistungsfähigkeit erhöht.

 

Der Stressmechanismus kann jedoch auch durcheinander geraten, das passiert entweder, weil das System überladen ist, z.B. wenn es über einen längeren Zeitraum zu stressaus-lösenden Belastungen kommt oder wenn die körperlichen und mentalen Kräfte nicht aus-reichen, um mit einer schwierigen Situation umgehen zu können.

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Was fühlt dein Tier?

Wir befinden uns auf dem Weg in ein neues Zeitalter, in dem es immer wichtiger wird, uns wieder auf die Natur zu besinnen, altes Heil-wissen zu aktivieren und Tiere auf einer tie-feren Ebene zu verstehen als bisher. Es ist notwendig, dass wir lernen unser Herz zu öf-fnen und der inneren Wahrnehmungsfähigkeit zu vertrauen.

 

Heutzutage haben immer mehr Menschen, die sich zwar stark zu Tieren hingezogen fühlen, große Schwierigkeiten, sich in ihre Tiergefähr-ten hineinzuversetzen und deren Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen. Dies ist vermutlich einer der Gründe, weshalb die Zahl der verhaltensauffälligen Haustiere in den letzten Jahren extrem angestiegen ist.

 

Wenn du dein Herz öffnest und deinen Gefühlen vertraust, wirst du in der Lage sein, noch mehr Mitgefühl für die Bedürfnisse und Belange deiner Tiere zu entwickeln, sodass du sie auf einer tieferen seelischen Ebene verstehst und dadurch mehr Verbundenheit und Ver-trauen zwischen euch entstehen kann.

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Wenn der Start ins Leben schwierig war

Häufig begegnen mir Tiere, die nicht richtig auf der Er-de angekommen sind. Ihr physischer Körper ist zwar da, aber ihre Seele hat sich bislang nicht mit der Erde ver-binden können.

 

Vielleicht ist dir so ein Tier auch schon mal aufgefallen.

 

Die meisten dieser Tiere haben extrem traumatische Erfahrungen gemacht, oftmals bereits während der Embryozeit, nach der Geburt und/oder in den ersten Lebenswochen.

 

Tiere sind hypersensible Lebewesen, besonders ungeborene und neugeborene Tiere re-agieren auf jegliche Störung sehr empfindlich, die zwischen ihnen und dem Muttertier steht. Ist die Mutter z.B. ängstlich und schnell gestress, dann übertragen sich diese Ge-fühle direkt auf den Nachwuchs.

 

Besonders negativ wirkt es sich auf ein junges Tier aus, wenn es spürt, dass die Mutter überfordert ist, sie den Nachwuchs nicht angemessen versorgen kann und ihn womöglich ablehnt. Da die gesunde körperliche, geistige und seelische Entwicklung in den ersten Lebenswochen von dem Muttertier abhängt, kann es hier zu großen Defiziten kommen, die eine starke Auswirkung auf das spätere Leben des Tieres haben, was z.B. seine Ge-

sundheit und sein Verhalten betrifft. Auch Tiere, die zu früh von der Mutter getrennt wur-den oder bei denen die Mutter während oder kurz nach der Geburt gestorben ist, sind von dieser Problemtik stark betroffen.

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Hilfe für gestresste Tiere

Das Thema Stress ist aus unserem Le-ben schon lange nicht mehr wegzu-denken und für die meisten scheint es absolut normal zu sein, sich in einem Zustand ständiger Anspannung zu be-finden.

 

Wissenschaftlich ist bewiesen, dass Dauerstress nicht nur zu gesundheit-lichen Problemen führt, sondern auch unsere Freundschaften und das Fami-lienleben belastet, denn Stress verändert unser Verhalten, wir werden unausgeglichen, gereizt und aggressiv.

 

Wenn unsere Tiere getresst sind, dann geht es ihnen ähnlich wie uns, es kommt zu Ver-haltensveränderungen, gesundheitlichen Beschwerden und Problemen mit Artgenossen und häufig auch mit ihren Bezugspersonen. Der Unterschied ist, dass Tiere Stress wesent-lich schlechter kompensieren können, die negativen Auswirkungen machen sich bei ih-nen viel schneller bemerkbar als bei uns und verschwinden ohne unsere Hilfe nicht von alleine.

 

Grundsätzlich wird Stress nicht nur durch Dinge und Situationen ausgelöst, die ängstigen oder beunruhigen. Stress bezieht sich auf alle inneren und äußeren Faktoren, die eine Re-aktion erfordern, z.B. lösen Hunger und Durst im Körper Stress aus, und auch Schmerzen verursachen erheblichen Stress. Die Biologie beschreibt Stress als Anpassungsleistung ei-nes Lebewesens an Umweltbedingungen oder körperlichen Vorgängen, die das normale Ausmaß überschreiten.

 

Für Tiere können Stressauslöser z.B. Erschrecken durch ein lautes Geräusch, unangeneh-me Gerüche wie Putzmittel, Mobbing oder Konflikte mit anderen Tieren, Straßenverkehr, eine Autofahrt, der Tierarztbesuch, aber auch Langeweile und Unterforderung genauso wie Überlastung und Überforderung sein. Was ein Tier als Stress empfindet und wie es damit umgeht, ist individuell unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab u.a. von seiner körperlichen Verfassung und von seiner psychischen Gesundheit. Ein psy-chisch labiles, geschwächtes oder krankes Tier besitzt häufig eine nicht so hohe Stress- toleranz wie ein gesundes Tier.

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Wenn Verhaltensprobleme sich nicht bessern

Wenn wir mit einem Tier zusammenleben, das zu auffälligen Verhaltensweisen neigt, z.B. sehr ängstlich und schreckhaft ist oder unter Daueranspannung steht und schnell gereizt ist, dann machen wir uns Sorgen und möchten dem Tier helfen, damit es ihm schnell besser geht und das Zusam-menleben harmonischer wird.

 

Viele Tierhalter probieren dann verschie-dene Dinge aus, um das Problemverhal-ten ihres Tieres zu lindern, wie z.B. be-stimmte Erziehungsmethoden oder spe-zielle Naturheilmittel zur Beruhigung. Häu-fig bleiben jedoch die erhofften Resultate aus oder das Verhalten des Tieres verschlimmert sich sogar, wodurch der Mensch dann an seine Grenzen kommt und nicht weiter weiss.

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Abwehrkräfte jetzt stärken

Der Herbst steht vor der Tür und die Tage werden merklich kürzer, leider zeigt sich nun die Sonne auch immer weniger.

 

Durch die typischen Temperatur-schwankungen im Herbst, fehlendes Sonnenlicht und trockene Heizungsluft, wird unser Körper und auch der un-serer Tiere anfälliger für Infekte. Zu-dem leiden viele Menschen und Tiere  in der dunkleren Jahreszeit unter Müdigkeit, Antriebslosigkeit und depressiven Verstim-mungen.

 

Da die Abwehrkräfte im Herbst und Winter ziemlich herausgefordert werden, ist es umso wichtiger, das Immunsystem bereits jetzt zu unterstützen. 

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Wenn Tierkommunikation nicht funktioniert

Tiere nehmen ihre Umwelt anders wahr als wir und haben auch ein anderes Zeitge-fühl, hinzu kommen ihre stark ausgepräg-ten Instinkte. Die Kommunikation mit Tie-ren basiert auf unserer intuitiven Wahr-nehmung, also auf einer tieferen Ebene  als wir mit unseren fünf Sinnesorganen er-fassen können.

 

Menschen verfügen über äußerst kom-plexe Fähigkeiten, wir erforschen z.B. das Weltall, fliegen zum Mond, können mathema-tische Berechnungen ausführen, Börsenkurse prognostizieren, Schach spielen, Computer programmieren. Die technische Entwicklung hat sich in den letzten hundert Jahren enorm gesteigert und wir bedienen täglich Geräte, die vor einigen Jahren noch gar nicht existier-ten. Man hat den Eindruck, die menschliche Intelligenz ist auf ihrem Höhepunkt.

 

Allerdings führt unser modernes Leben auch dazu, dass das Gehirn eine Vielzahl unserer Sinneswahrnehmungen überhaupt nicht mehr auf die Bewusstseinsebene kommen lässt und das macht sich besonders im Austausch mit Tieren bemerkbar, also immer dann, wenn wir versuchen, ein Tier zu verstehen.

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Die Botschaften deiner Tiere verstehen

Tiere sind auf ihre Instinkte angewiesen, ohne sie könnten sie sich nicht mit Artgenossen verstän-digen und zudem wäre das Überleben in der frei-en Natur nicht überleben. Aber auch im Zusam-menleben mit uns Menschen bleibt ihr instinkti-ves Verhalten bestehen, auch ihre feinen Sinne sind weiterhin sehr empfänglich, dadurch neh-men sie unsere Gedanken und Gefühle wahr.

 

Wir Menschen bestitzen ebenfalls Instinkte und sogenannte Hellsinne, beides nutzen wir aber kaum noch, außer in Notsituationen. Der Mensch hat sich zu einem Lebewesen entwickelt, dass sich von seinem Verstand leiten lässt und da-durch oft in die falsche Richtung gelenkt wird.

 

Der Verstand ähnelt einem Computer, der sich beliebig programmieren lässt. Folglich entspre-chen viele unserer gespeicherten Programme nicht unserer wahren Natur, sie gehören sehr oft der Vergangenheit, wodurch wir immer wiederkehrende Erfahrungen machen, wenn wir ihnen blind folgen.

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Im Einklang mit Tieren und der Natur sein

Wir leben in einer Zeit, die sehr von Technik ge-prägt ist, die immer schnelllebiger, hektischer, chaotischer und leider auch gefühlskälter wird. 

 

Unsere Gesellschaft ist zudem sehr auf Äußerlich-keiten und materielle Dinge fixiert, wodurch man schnell zum Aussenseiter werden kann, wenn man ein bestimmtes Bild nicht erfüllt.

 

Wir haben uns weit von einem natürlichen Leben entfernt und dadurch verlieren immer mehr Men-schen den Kontakt zu sich selber, anderen Lebe-wesen und der Natur.

 

Je unnatürlicher und angespannter unser Alltag ist, desto stärker verschließen wir unser Herz und werden dadurch immer unzufriedener, trau-riger, unruhiger und auch kraftloser.

 

In dieser gefühlskalten Welt schenken uns Tiere ihre Liebe und Wärme, damit wir unser verletztes Herz wieder öffnen können. Sie helfen uns, wieder mehr Vertrauen in unsere natürlichen Fähigkeiten zu gewinnen.

 

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Die Kraft der Seele nutzen

Spürst du auch, dass wir momentan welt-weit durch eine große Veränderung ge-hen?

 

Diese globale Veränderung ist für viele Menschen und auch Tiere wahrnehmbar und kann im persönlichen Leben dazu füh-ren, dass wir vor Herausforderungen ste-hen, die uns dazu auffordern, aus unserer Komfortzone herauszutreten und verbor-gene innere Kräfte zu aktivieren.

 

Wenn wir im Leben vor Herausforderungen stehen und nicht mehr weiter wissen, dann ist es normalerweise die Kraft der Seele, die uns unterstützt und die nächsten Schritte anlei-tet. Da bei den meisten Menschen aber die Verbindung zu ihrer Seele im Laufe der Zeit verlorenen gegangen ist, orientieren sich die meisten daran, was andere sagen, z.B. Freunde, Nachrichten, Arbeitskollegen etc. Dadurch kann es passieren, das Ängste und Sorgen sich verstärken und wir auf dem falschen Weg landen. In jedem von uns liegt eine innere Weisheit verborgen, die alles beinhaltet, was wir für unseren Lebensweg benöti-gen.

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Entspannter Mensch - entspanntes Tier

Bei den meisten Menschen besteht der All-tag neben dem Beruf aus zahlreichen Auf-gaben und Verpflichtungen, so dass kaum Zeit zum Durchatmen und Entspannen bleibt.

 

Wenn wir versuchen, mit dem schnellen Tempo des heutigen Lebens und seinen Herausforderungen Schritt zu halten,  dann verlieren wir häufig unsere Bedürf-nisse aus den Augen und es entsteht ein Ungleichgewicht zwischen Anspannung und Ent-spannung, wodurch das vegetative Nervensystem beeinträchtigt wird und es zu Funk-tions- und Regulationsstörungen des Organismus kommen kann.

 

Die Atmung gehört zum vegetativen Nervensystem und hängt eng mit der körperlichen und psychischen Befindlichkeit zusammen. Sie ist die Schnittstelle zwischen Körper und Geist. Jeder Gedanke, jede Handlung und Emotion beeinflusst sie in einer bestimmten  Weise. Bereits eine leichte Anspannung der Muskulatur, wie es bei Stress, Aufregung und Überforderung vorkommt, kann erhebliche Störungen der Atmung bewirken.

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Natürliche Tiergesundheit

Es ist nachgewiesen, dass Tiere, die im engen Kontakt mit Menschen leben, ähn-liche psychische und gesundheitliche Be-schwerden bekommen wie ihre Bezugs-personen.

 

Tiere, die in freier Natur leben, haben sol-che Beschwerden nicht.

 

Wir Menschen sammeln im Laufe des Le-bens jede Menge "energetischen Müll" an. Jede Form von Negativität wird von Geburt an in unserem Energiesystem gespeichert, dort ist sie ständig aktiv und sendet ihre Schwin-gungen in den Organismus.

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Die Seele befreien

Stress, Ängste und Traumatisierungen führen dazu, dass sich der Körper zu-sammenzieht und starr wird, hiervon ist auch das Fasziensystem betroffen. Es entsteht ein Engegefühl im Körper, wodurch sowohl psychische wie auch körperliche Schmerzen ausgelöst wer-den können.

 

Faszien sind bindegewebsartige Fasern, die den gesamten Körper durchziehen. Sie umhüllen die Organe wie ein schützendes Netz und unterstützen den Muskel- und Knochenapparat.

 

Zwischen den Faszien und der Psyche gibt es eine Wechselwirkung, die Faszien reagieren intensiv auf psychische Disharmonien, indem sie verhärten und ver-kleben. Umgekehrt reagiert die Psyche mit Störungen, wenn die Faszien, z.B. aufgrund von Bewegungsmangel, fest und unbeweglich werden.

 

Je elastischer die Faszien sind, desto besser geht es Körper und Seele.

 

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Tierischen Stress lindern

Stress ist in der heutigen Zeit ein geläufi-ger Begriff und meistens werden damit bestimmte Probleme wie Zeitmangel und Hektik oder unangenehme körperliche Symptome in Verbindung gebracht, z.B. innere Anspannung, Gereiztheit, hoher Puls, nervöse Verdauungsbeschwerden etc.

 

Doch nicht nur wir Menschen sind von Stress betroffen, auch unsere Tiere können sich gestresst fühlen, das kommt sogar viel häufiger vor als wir vermuten.

 

Aber nicht jeder Stress ist negativ, z.B. kann Freude ebenfalls Stress auslösen. Die meis-ten Tiere freuen sich sehr, sobald man ihnen ihr Lieblingsspielzeug zeigt und sie zum Spie-len auffordert. Häufig sind sie dann nervös und aufgeregt, geben Laute von sich, rennen oder springen umher. Das alles sind ebenfalls Stressreaktionen, allerdings im positiven Sinne, denn das Tier ist glücklich.

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Tiere sind fühlende Lebewesen

Tiere sind freiheitsliebende Lebewesen mit artspezifischen Bedürfnissen und individu-ellen Charaktereigenschaften. In ihren Ge-nen steckt noch sehr viel der Ursprüng-lichkeit ihrer Vorfahren.

 

Heutzutage leben viele Tiere eng mit Men-schen zusammen, aber das war nicht im-mer so. Noch bis vor etwa 30 Jahren hat-ten sie nur einen lockeren Kontakt zu Men-schen und wurden üblicherweise draußen gehalten, Viele Tiere hatten eine Aufgabe, z.B. der Hofhund, der das Grundstück bewacht hat oder die Katze, um Mäuse und Ratten zu fangen.

 

Das enge Zusammenleben mit uns Menschen, so wie wir es heute kennen, ist für die Tiere nicht immer ganz einfach und stellt sie vor viele Herausforderungen, vor allem weil sie ei- nen Großteil ihrer natürlichen Bedürfnisse unterdrücken müssen. Auch wenn wir noch so bemüht sind, unseren Tieren ein möglichst artgerechtes Leben zu bieten, können wir nicht das Leben unter natürlichen Bedingungen ersetzen.

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Wenn dein Tier traurig ist

Tiere haben ähnliche Gefühle wie wir, am häufigsten treten bei ihnen Emotionen wie Ängste, Traurigkeit und Zorn auf.

 

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden Emotionen und deren Aus-wirkungen auf den Körper sehr ernst ge-nommen, da sie bei Menschen und Tieren die Hauptauslöser für Verhaltensstörungen bzw. psychische Störungen und Erkran-kungen sind.

 

Menschen und Tiere sind fühlende Lebe-wesen, daher sind Emotionen, wenn sie kurzfristig auftauchen, völlig normal und stellen keine Belastung für den Organismus dar. Wenn Emotionen allerdings nicht nur eine vor-übergehende Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis sind, sondern dauerhaft vorhanden sind und zum Ausdruck einer bestimmten inneren Grundhaltung geworden sind, dann ha-ben sie eine krankmachende Wirkung. Es entsteht ein körperlicher und seelischer Span-ungszustand, der sich äußerst nachteilig auf das Wohlbefinden, das Verhalten und die Gesundheit auswirken kann.

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Heilwasser für deine Tiere herstellen

Neben Musik sind auch gesprochene Wor-te Schwingungen, die wir bewusst wahr-nehmen und spüren können. Aber auch Gedanken und Emotionen sind Schwingun-gen, die eine Wirkung auf uns und unsere Tiere haben, denn jede Schwingung bein-haltet eine Information.

 

Der Forscher Dr. Masaru Emoto hat sich viele Jahre mit der Wirkung von verschie-denen Schwingungen auf Wasser beschäftigt und festgestellt, dass Schwingungen unter-schiedliche Wasserkristalle bilden, die sichtbar werden, wenn man das Wasser einfriert und dann unter einem Dunkelfeldmikroskop betrachtet.

 

Durch seiner Forschungsarbeiten fand er heraus, dass Gedanken, Emotionen und Worte Wasser stark beeinflussen können. In einem Versuch schrieb er auf ein Wasserglas Worte mit einer niedrigen Schwingung wie "Angst" und "Hass". Er stellte fest, dass sich dishar-monische Wasserkristalle bildeten. Auf ein anderes Glas schrieb er Worte mit einer positi-ven Schwingung wie "Liebe" und "Glück", und es bildeten sich harmonische Kristalle.

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Die verletzte Tierseele heilen

Viele vermeintliche Verhaltensproble-me oder auch gesundheitliche Stö-rungen entstehen aufgrund trauma-tischer Erlebnisse, die das Tier nicht verarbeiten konnte.

 

Ein seelisches Trauma ist ein Schock-zustand, die Schockenergie wird im Energiesystem (Aura und Chakren) sowie im Organismus gespeichert und baut sich meistens nicht von alleine ab. Das führt u.a. dazu, dass das Nervensystem überreizt ist, dadurch hat das Tier ständig das Gefühl, es würde sich in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Es ist nicht in der Lage, selbst auf alltägliche Situationen, die es schon mehrfach erlebt hat und die ungefährlich sind, angepasst zu reagieren. Traumatisierte Tiere reagieren aufgrund der Nervenüberreizung häufig besonders schreckhaft und ängstlich.

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Unsere Tiere möchten, dass es uns gut geht

Dir ist bestimmt schon aufgefallen, dass deine Tiere sich anders verhalten, wenn es dir nicht gut geht, du z.B. gestresst von der Arbeit nach Hause kommst, eine schlechte Nachricht erhalten hast oder dich sorgenvolle Gedanken plagen.

 

Tiere reagieren auf unsere Gemütsverfassung, entweder rücken sie dann näher an uns heran oder sie nehmen Abstand. Denn sie können un-ser Energiesystem ( Chakren und Aura) nicht nur wahrnehmen, sondern sind auch mit ihm verbun-den, so dass sie unsere Energie direkt aufnehmen.

 

Gedanken, Gefühle und Emotionen kann man weder sehen noch anfassen, trotzdem ex-istieren sie, denn sie bestehen aus feinstofflicher Energie und haben eine tiefgreifende Wirkung auf das Energiesystem, wo sie auch gespeichert werden.

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Seelische Verbindung zwischen Mensch und Tier

Wenn du Tiere liebst, dann wirst du wis-sen, dass die Freundschaft mit einem Tier einzig-artig ist und viel intensiver sein kann als mit manchen Menschen. Was auch passieren mag, Tiere bleiben treu an unserer Seite und beglei-ten uns selbst durch schwierigste Lebenssitua-tionen.

 

Tiere schauen direkt in unser Herz und prüfen, ob es offen ist, damit sie sich mit uns verbin-den können. Hat das Tier ein Band zu unserem Herzen geknüpft, so besteht diese Verbindung auch auf seelischer Ebene und ist für die Ewigkeit.

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Was du als Tierhalter wissen solltest

Es gibt neben der artgerechten Haltung deiner Tiere, einige Dinge, die du unbe-dingt wissen solltest, damit sie langfris-tig gesund bleiben.

 

Tiere sind sehr feinfühlig, sie verbinden sich mit unserem Energiesystem und passen sich ihm an. Dadurch sind sie in einem ständigem energetischen Aus-tausch mit uns und können jederzeit spüren, wie es uns geht.

 

Was das zu bedeuten hat, möchte ich dir gerne erklären, damit dir die Zusammen-hänge klarer werden und du deine Tiere besser verstehst.

 

Menschen und Tiere sind multidimensionale Organismen, die aus energetischen Schwin-gungen bestehen. Jedes Lebewesen besitzt neben dem physischen Körper auch einen energetischen Körper, der aus mehreren Energieschichten (Aura) und Energiezentren (Chakren) besteht.

 

Die Aura durchdringt und umhüllt den physischen Körper und interagiert mit ihm.

 

Jeder Gedanke und jedes Gefühl besteht aus einer energetischen Schwingungsfrequenz. Positive Gefühle haben eine hohe Schwingung, dadurch wird z.B. der Fluss der Lebens-energie gefördert und das Immunsystem gestärkt. Negative Ge-fühle besitzen eine nie-drige Schwingung, sie hemmen daher den Energiefluss im Körper und blockieren die Selbstheilungskräfte.

 

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Ungeliebte Tierkinder

Wenn ein Baby geboren wird, dann ist es alleine nicht überlebensfähig und deshalb auf die Zuwendung, Versorgung und Liebe der Eltern und Bezugsperso-nen angewiesen.

 

Auch Säugetiere sind nach der Geburt nicht alleine überlebensfähig und zu-nächst ganz besonders auf das Mutter- tier angewiesen.

 

In der frühsten Kindheit machen Lebe-wesen die schmerzhaftesten emotiona-len Erfahrungen, also wenn das Überle-ben von den Eltern bzw. dem Muttertier abhängig ist. In dieser Phase reagiert jedes Neugeborene hypersensibel auf kleinste Stö-rungen, die seine Existenz gefährden könnten.

 

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Die gekränkte Tierseele

Wenn wir hören, dass ein Tier schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat, dann bedeutet das nicht immer, dass es körperlich schwerst misshandelt oder ver-nachlässigt wurde. Auch die Kränkung eines Tieres, durch z.B. Beschimpfung, Zurück-weisung, Geringschätzung, Beleidigung etc., führt bei ihm zu tiefen seelischen Er-schütterungen.

 

Immer wenn unsere Worte, Gedanken und Handlungen nicht im Einklang mit unserer Seelenenergie sind, dann haben sie die Tendenz uns selbst oder ein anderes Lebewesen zu verletzen.

 

Kränkungen passieren häufig eher unbeabsichtigt, z.B. wenn wir uns in einer bestimmten Situation überfordert fühlen oder wunde Punkte (ungeheiltes seelisches Trauma) getrig-gert wurden und an die Oberfläche kommen,  dann entsteht innerlicher Druck und Stress, durch den wir oftmals unüberlegt reagieren, z.B. mit unserem Tier schimpfen oder es zurückzuweisen.

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Tiere als Seelentröster und Therapeuten

Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jedes Wort und jede Handlung besitzt eine ener-getische Schwingung, also eine feinstof-fliche Energieform. Diese Energie kön-nen wir zwar nicht sehen, aber fühlen. Daher fühlt man sich z.B. unwohl, wenn man einen Raum betritt, in dem zuvor gestritten wurde.

 

Tiere sind besonders empfindsame Lebewesen, die von Natur aus sehr empfänglich für energetische Schwin-gungen sind. Deshalb spüren sie, wie es uns geht, was wir gerade denken und fühlen, außerdem nehmen sie unsere energetischen Defizite und seelischen Verletzungen wahr.

 

Wenn wir mit Tieren zusammenleben, dann kommt es sehr häufig vor, dass sie unsere negativen Gefühlen aufnehmen, um uns energetisch zu entlasten. Wir fühlen uns dadurch besser, unseren Tieren wird es jedoch auf Dauer immer schlechter gehen, wenn wir die-sen Kreislauf nicht unterbrechen und die Verantwortung für unser Gefühlsleben überneh-men.

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Tiere heilen unser verletztes Herz

In einer Welt, die immer unsicherer, ge-fühlskälter und einsamer wird, schenken Tiere uns ihre Liebe. Noch nie zuvor haben sich Menschen so stark zu Tieren hingezo-gen gefühlt, wie in diesen Zeiten.

 

Schmerzhafte emotionale Verletzungen führen dazu, dass wir unser Herz ver-schließen, uns immer mehr zurückziehen und misstrauisch werden. Die größte Pro-blematik, die durch seelische Wunden entsteht, ist die Abspaltung von der Liebe. Damit ist nicht die romantische Lieber einer Partnerschaft gemeint, sondern die heilende Liebe der Seele.

 

Unsere Tiere schenken uns ihre Liebe und ihr Vertrauen, dadurch helfen sie uns, unser verletztes Herz wieder zu öffnen und seelische Wunden zu heilen.

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Fremdenergie sanft abbauen

Wenn die Seele sich nicht vollständig im Körper entfalten kann, dann führt das zu Mangelzuständen, die häufig die Aus-löser für körperliche und psychische Be-schwerden sind.

 

Unsere Tiere treten in unser Leben, um uns an unsere Seelenenergie, die reine Liebe ist, zu erinnern.

 

Oftmals haben unsere Tiergefährten ähnliche Problematiken wie wir, nur häufig erkennen wir diese Zusammen-hänge nicht, da wir unsere eigenen see-lischen Wunden und negativen Gefühle schon lange nicht mehr oder noch nie angeschaut haben. Wenn wir unseren Tieren helfen möchten, damit es ihnen seelisch und körperlich gut geht, dann kommen wir nicht drum-herum, auch unser eigenes Seelen-leben anzuschauen und es in sein natürliches Gleich-gewicht zu bringen.

 

Anders als Wildtiere, die sich selber versorgen und ihren natürlichen Instinkten und Be-dürfnissen nachgehen können, sind Tiere, die in der Obhut von Menschen leben, in allen Belangen von ihren Bezugspersonen abhängig. Diese Abhängigkeit führt dazu, dass sie sich mit dem Nervensystem des Halters verbinden, wodurch alle Emotionen des Men-schen für das Tier wahrnehmbar sind, sie ihn sozusagen lesen können und jede Unstim-migkeit spüren und in sich aufnehmen, was zu (weiteren) Verhaltensauffälligkeiten und gesundheitlichen Störungen führen kann.

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Den Seelenweg erkennen

Tief im Inneren schlummert bei den meisten von uns eine tiefe Sehn-sucht, den eigenen Seelenweg zu erkennen und zu gehen. Doch wie erkennt man den Seelenweg?

 

In jedem Lebewesen stecken zwölf Seelenkräfte, jede Seelenkraft ist ein Energiezentrum, das seine Entspre-chung im Körper hat und auch als Chakra bezeichnet wird. Die zwölf Chakren bilden die individuelle Per-sönlichkeit eines Menschen oder Tie-res und manifestieren sich als See-lenweg.

 

Sieben der zwölf Chakren sind besonders intensiv mit dem Körper verbunden, sie werden nach der Geburt und in den verschiedenen Entwicklungsphasen eines Lebewesens akti-viert. Entwickeln sich alle Energiezentren ausgeglichen, dann kann die Lebenskraft un-gehindert durch den Organismus fließen und die individuellen Stärken und Talente ent-falten sich im Laufe des Lebens.

 

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Abgespaltene Seelenanteile

Seelische Ganzheit ist ein Zustand vollkommener Harmonie und inne-rem Frieden, alle Seelenanteile sind vollständig im Körper integriert. Die Seelenenergie durchströmt alle sie-ben Energiezentren (Chakren) des Körpers und bringt sie zum Pulsieren.

 

In der seelischen Ganzheit ist ein Le-bewesen eins mit sich selbst, es ist sich seiner inneren Kraft bewusst und fühlt sich mit allen Lebewesen und der Natur liebevoll verbunden. In diesem natürlichen Zustand ruhen Menschen und Tiere in sich selbst.

 

Durch extremen Stress, Ängste, Missbrauchs- und Schockerfahrungen spalten sich Anteile der Seele ab, damit das Lebewesen die enorme Wucht der traumatischen Situation nicht fühlen muss und dadurch sein Überleben gesichert ist.

 

Der Verlust von Seelenanteilen führt zu seelischen Mangelzuständen. Auch ungelöste The-men des Familiensystems (z.B. Armut, Krieg, Verlust der Heimat, schwere Krankheiten etc. oder bei Tieren z.B. Streunerleben, Verwilderung etc.) können die Ursache für seelische Abspaltungen sein und über mehrere Generationen vererbt werden.

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Die Wunden der Seele

Körper und Seele bilden eine Einheit und das Herz ist der Vermittler, es wandelt die Botschaften der Seele in Gefühle um, so dass wir sie besser wahrnehmen können und sich da-durch unser persönlicher Seelenweg entfalten kann.

 

Allerdings fällt es heutzutage vielen Menschen schwer, sich mit ihrer See-le zu verbinden und die Botschaften zu verstehen. In den letzten Jahr-zehnten haben die meisten von uns verlernt, nach innen zu lauschen und seelische Impulse wahrzunehmen, denn unser Interesse hat sich immer stärker auf die äußere Entwicklung gerichtet, wie z.B. beruflicher Erfolg, materieller Reichtum etc., und bei den meisten wurde bereits in der Kindheit das rationale Denken extrem gefördert. Ein weiterer Grund sind alle Arten von emotionalen Verletzungen, die nicht verarbeitet werden konnten, denn sie führen zu Gefühlsblockaden und hemmen die Entfaltung der Seelenkraft.

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